Swisspearl hat den Beitrag Estland auf der 19. Architekturbiennale mit Sachspenden unterstützt.
Die Produkte von Swisspearl kommen in Estland und in den baltischen Nachbarländern bei zahlreichen Bauaufgaben im Bestand und im Neubau zum Einsatz. Bei der Erweiterung des Uniervsitätskrankenhauses in Tartu, der zweitgrössten Stadt Estlands, wurde der Bestand um drei neuen Baukörper ergänzt. Durch die einheitliche Fassadengestaltung aus hellen Faserzementplatten entsteht eine Klarheit und Zusammengehörigkeit in der gewachsenen Bestandsstruktur.
Auch hierzulande wählen Architektinnen und Architekten für Sanierung und Erweiterung bestehender Bauten gerne Faserzementprodukte von Swisspearl, weil die Produkte langlebig und robust sind und einen grossen Gestaltungsspielraum bieten.
Die Produkte von Swisspearl bieten Architekten und Architektinnen eine enorme Vielfalt an Farben und an Grössen an. Es gibt klein- und grossformatige Platten. Es gibt flache und gewellte Platten. Wie vielfältig damit der Umgang mit dem Bestand sein kann, zeigt auch dieses Beispiel aus Paris.
Für die Sanierung eines Wohnhauses in Paris wählten die Architekten Croixmariebourdon Architects ein Kleinformat. Die hellen Schindeln aus Faserzement von Swisspearl legen sich wie ein Textil über den Bestand und erzeugen zusammen mit den farbigen Sonnenrollos eine lebendige Fassade.
Die Beispiele zeigen, dass die Produkte von Swisspearl eine enorme Bandbreite an Gestaltungsmöglichkeiten anbieten, um adäquat auf den Bestand reagieren zu können.
Neben Faserzementprodukten stellt Swisspearl auch farbige Solarpaneele für Dach und Fassade her. Diese können nahtlos in die Aussenbekleidung integriert werden und mit gleichfarbigen Faserzementplatten kombiniert werden können. Hier wird nicht mehr nur Energie eingespart, sondern neue Energie gewonnen, womit ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigen Zukunft gesetzt wird.