Sustainability Report 2025 - Swisspearl

Swisspearl Nachhaltigkeitsbericht 2025

Unsere Aufgabe ist es, die Zukunft des Bauens zu gestalten

Swisspearl ist führender Hersteller von Faserzementprodukten. Wir sind in Europa tätig und verfügen über eine globale Lieferkette. Die erwartete Lebensdauer unserer Produkte beträgt mehrere Jahrzehnte. In ihren Anwendungsbereichen erfüllen unsere Produkte jedoch vielfältige Zwecke und tragen zu nachhaltigeren Gebäuden und einer gesünderen Umwelt bei.

Highlights

Unsere Kennzahlen 2025

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Erfahren Sie im Bericht mehr über die Aktivitäten und Leistungen von Swisspearl.

Nachhaltigkeitserklärungen

Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt der Vision der Swisspearl-Gruppe.

Während wir die negativen Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit in der Wertschöpfungskette angehen, werden wir die positiven Eigenschaften und Auswirkungen unserer Produkte und Lösungen weiter stärken und gleichzeitig unsere globale Marktpräsenz ausbauen.

Unser Ansatz zur Nachhaltigkeit
Unser Ansatz zur Nachhaltigkeit
Der Schwerpunkt unserer Aussagen
Wesentliche Nachhaltigkeitsthemen und organisatorische Voraussetzungen

Geleitet von unserer Vision und ausgerichtet auf die Umsetzung unserer Mission haben wir unseren Nachhaltigkeitsfokus in zwei Bereiche gegliedert:

  • Wesentliche Nachhaltigkeitsthemen
  • Organisatorische Voraussetzungen

Diese beiden Bereiche bringen wir in Form von Nachhaltigkeitsaussagen zum Ausdruck. Sie geben die Richtung für unser zukünftiges Handeln vor und stellen sicher, dass unsere organisatorischen Fähigkeiten und Strukturen es uns ermöglichen, führende Lösungen zu entwickeln und nachhaltigen Mehrwert zu schaffen.

Klima & Umwelt
Klima & Umwelt
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  • Unser Ziel ist die CO₂-Neutralität in Scope 1 und Scope 2 bis 2040.
  • Unser Ziel ist die CO₂-Neutralität in Scope 3 bis 2040.
  • Unser Ziel ist es, bis 2030 keine Produktionsabfälle mehr zu deponieren.
Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft
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  • Unser Ziel ist es, das Abwasseraufkommen aus unseren Fabriken bis 2030 zu minimieren.
  • Wir wollen bis 2030 kein Trinkwasser (aus der kommunalen Wasserversorgung) mehr in unseren Produktionsprozessen verwenden.
  • Wir suchen nach Möglichkeiten, aus Faserzementabfällen und Altprodukten einen Mehrwert zu schaffen.
Soziale Verantwortung & Engagement
Soziale Verantwortung & Engagement
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  • Die Sicherheit aller Mitarbeitenden von Swisspearl hat für uns höchste Priorität.
  • Wir schaffen ein attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsumfeld.
  • Wir fördern Gleichberechtigung am Arbeitsplatz und gewährleisten faire Chancen für alle.
Unternehmensführung
Unternehmensführung
Governance_PantoneBlack6
  • Wir halten uns an Gesetze, Vorschriften und Richtlinien
  • Wir engagieren uns ehrenamtlich für lokale Gemeinschaften
  • Wir werden die Werte, Kodizes, Richtlinien und Sicherheitsvorschriften der Swisspearl Group noch stärker in der Organisation verankern
  • Wir steuern unseren Klimaschutz anhand von Science Based Targets
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"Nachhaltigkeit ist nach wie vor ein wesentlicher Bestandteil der Art und Weise, wie wir Swisspearl führen und weiterentwickeln. Seit der Einführung unserer Nachhaltigkeitsstrategie arbeiten wir daran, Nachhaltigkeit noch stärker in die täglichen Entscheidungsprozesse zu integrieren, die Umsetzung in unseren operativen Bereichen zu stärken und die faktenbasierte Transparenz innerhalb der gesamten Gruppe zu verbessern." Marco Wenger, CEO Swisspearl

Kleine Designänderung, große Wirkung

Im Swisspearl-Werk in Finnland hat eine einfache, aber äußerst wirkungsvolle Anpassung der Abluftführung zu erheblichen Energieeinsparungen und niedrigeren Kosten geführt.

Im Werk Lohja, 45 Kilometer westlich von Helsinki, sind Trocknungslinien ein wesentlicher Bestandteil der Produktion von Faserzementplatten. Sie stellen sicher, dass die Produkte am Ende des Fertigungsprozesses den erforderlichen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen. Während des Trocknungsprozesses wird warme Luft im Ofen zirkuliert und anschließend über eine Abluftleitung ins Freie abgeführt. Durch eine Neugestaltung der Rohrführung kann die Abluft einer Trocknungslinie nun zurückgeführt und zur Vorwärmung der Verbrennungsluft für beide Trocknungslinien genutzt werden.

Der technische Leiter Mikko Ylikopsa und sein Team prüften zunächst die Anschaffung einer komplett neuen Anlage. Mithilfe sorgfältiger Berechnungen und ingenieurtechnischer Kreativität erkannten sie jedoch, dass sich nahezu die gleichen Ergebnisse erzielen lassen, indem die bestehende Anlage lediglich um eine isolierte Verbindungsleitung ergänzt wird.

Wie viel Energie auf diese Weise tatsächlich eingespart wird, hängt vom jeweils produzierten Produkt sowie von den saisonalen Temperaturen ab. In Lohja können die Temperaturen in den Wintermonaten auf unter –20 °C fallen. Dennoch zeigt dieses Projekt eindrucksvoll, wie bereits eine vergleichsweise kleine technische Anpassung zu spürbaren Energie- und Kosteneinsparungen beitragen kann.

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Unsere Berichte zur Nachhaltigkeit

Hier finden Sie unseren aktuellen Nachhaltigkeitsbericht sowie alle bisherigen Berichte über die nachstehenden Links.