Swisspearl Architectural References - Swisspearl
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Wo beginnt Nachhaltigkeit?

Erfahren Sie, welche Initiativen drei unserer Kollegen ergreifen, um Nachhaltigkeit sowohl in ihrem persönlichen Leben als auch im Unternehmen zu fördern.

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House Zams | Zams, Österreich
House Zams | Zams, Österreich

Dieses Wohnhaus liegt in einem klimatisch begünstigten Talkessel im Oberinntal in Tirol. Eingebettet in die felsige Landschaft und umgeben von den Lechtaler Alpen, sticht die puristische Architektur ins Auge. Spielerisch scheint sich die längliche Form des Gebäudes aus Linien, Flächen und Körpern zusammenzusetzen. Verschiedene Rahmen treten aus dem Gesamtvolumen in den Vordergrund oder ziehen sich zurück.

So entstehen unter anderem ein einprägsames Vordach, aus welchem ein lichtdurchfluteter Zwischenraum entsteht, der als geschützte Terrasse genutzt werden kann. Der großzügige Wohnbereich besticht ebenfalls durch den offen gestalteten Grundriss und wird von den Schlafräumen im Obergeschoss abgeschlossen. Ergänzend zum überhöhten Wohnbereich umfasst das Gebäude im Sockelgeschoss zwei Einliegerwohnungen mit eigener Zufahrt.

Sowohl die Form-, als auch die Fassadengestaltung des Gebäudes stechen in der sonst sehr ländlichen Struktur der Umgebung hervor. Gradlinig und geordnet behauptet sich das Gebäude gegen die groben und unberechenbaren Felswände. Das klare Fugenbild der hellen Fassadenelemente (Zenor 11006) unterstützt die monumentale Wirkung des Gebäudes. Die Glasbrüstung mit getönten Scheiben thematisiert ebenfalls die Gegensätze und spiegelt die unmittelbare Umgebung wider. So erstrahlt die Fassade und verstärkt das zeitlose und hochwertige Design des Gebäudes.

Text: thurner | mair bau.studio gmbh
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Residential complex Thal | Thal-Schmelzanger, Österreich
Residential complex Thal | Thal-Schmelzanger, Österreich

Schrumpfende Dörfer, wachsende Städte: Auch in Osttirol ist diese Situation nicht anders. Ein Puzzlestein, um dieser Abwanderung vom Land entgegenzuwirken, kann guter Wohnbau sein – gefördert vom Land und somit leistbar für die junge Bevölkerung. Die Gemeinde und der Bauherr OSG-Lienz haben diesen Mut aufgebracht und ein Wohnprojekt mit insgesamt 27 Wohneinheiten realisiert. Die Gliederung der Wohnanlage mit ihren drei Gebäuden bildet ein Ensemble mit stimmiger Außenraumqualität.

Die wirtschaftliche Umsetzung in drei Bauphasen, das Thema Auto und damit auch die notwendige Lösung Stellplatz/Tiefgarage umzusetzen, forderten eine neue architektonische Antwort. Statt der üblichen Tiefgarage wurde das Gebäude ein wenig aus dem Hang gehoben, die Autos parken sichtbar darunter. Durch die monolithische, klare Fassadensprache schwebt der Wohnkubus förmlich über dieser Stellplatzebene, verstärkt wird dieser Eindruck durch das leichte Abdrehen der drei Baukörper zueinander.

Der Weg vom Auto in die Wohnung bekommt eine räumliche Qualität, die offene Eingangsebene funktioniert großzügig und vereint im angenehmen Tageslicht die Ankommenden zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem Auto. Die feine Textur der Fassade im Kleinformat, der Faserzement in dunkelbrauner Farbe, fügt sich harmonisch neben dem angrenzenden Park eines traditionsreichen Latschenkieferölbetriebes ins Orts- und Landschaftsbild ein.

Text: lor.architektur

Haus K
House K | Linz, Österreich
House K | Linz, Österreich

Den Platz eines baufälligen Klein-Wohnhauses aus den 1930er-Jahren in heterogen bebauter Stadtrandruhelage nimmt nun ein Neubau ein. Er besetzt exakt die 40 m² Grundfläche des Vorgängerbaus und übernimmt dessen archetypische, schon in Kinderzeichnungen präsente Gebäudeform mit steilem Satteldach. Auf dem Stahlbeton-Untergeschoß ruht ein zweistöckiger Holzriegelbau einer vorgehängten, hinterlüfteten Fassade von Swisspearl. Das Naturgrau der gesamten Gebäudehülle setzt einen selbstbewussten Kontrast zum üppigen Grün des umgebenden Gartens.

Das Raumprogramm und hohe handwerkliche Ausführungsstandards sowie Eichenparkett, kalkweiße Wände und freiliegende Holzdeckenkonstruktionen garantieren gediegenen Wohnkomfort für zwei bis drei Personen. Präzise gesetzte Fensteröffnung durchfluten die Innenräume mit Tageslicht.

Text: Schneider Lengauer Archtiekten ZT GmbH

Wohnhaus HZ
House HZ | Ulrichsberg, Österreich
House HZ | Ulrichsberg, Österreich

Wenn das Wochenendhaus sanierungsbedürftig wird und die Eigentümer entscheiden, daraus ihren künftigen Pensionssitz zu machen, ist eine smarte Planung, welche den neuen Bedürfnissen gerecht wird, gefragt. Bestes Beispiel ist das Wohnhaus HZ. Planerische Anforderungen seitens des Bauherrn waren der Wunsch nach einem großen, hellen Wohn-Essbereich mit einem Tisch, an dem alle Familienmitglieder Platz finden, Barrierefreiheit sowie der freie Blick in die Natur von allen Räumen aus.

Das bestehende Gebäude in Mischbauweise war durch die Erschließung über drei Stufen nicht barrierefrei gestaltet und der Gebäudeteil in Fertigteilbauweise in seiner Substanz nicht erhaltenswert. Durch das doppelte natürliche Gefälle am Grundstück stellte die barrierefreie Erschließung eine besondere Herausforderung dar. Es entstand ein Gebäude, bei dem sich zwei Teile ineinander verschneiden. Beide Gebäudeteile sind in ihrer Form reduziert und in monolithischer Ausformulierung. Der Wohnbereich mit Satteldach inkludiert eine Auskragung von 1,5m, ermöglicht durch den Umstand, dass in diesem Bereich das natürliche Gelände selbst bereits 1,5m unterhalb des Fußbodenniveaus liegt.

Der gestalterische Ansatz zur Differenzierung der Gebäudeteile über die Fassadengestaltung wurde durch den Einsatz der Eternit Rhombus-Schablone als All in one-Produkt für Dach und Fassade ermöglicht, welche die monolithische Form unterstreicht. Durch die Kleinteiligkeit der Fassadenplatte entsteht eine regelmäßige, plastische Oberfläche welche dem Gebäude trotz der harten Materialität eine weiche Anmutung verleiht.

Text: Dipl.-Ing. Sophia Holzmeister

Wohnhaus Z/F
House Z/F | Österreich
House Z/F | Österreich

Dieses langgestreckte Gebäude, realisiert mit der Eternit Dachplatte, zeichnet sich dadurch aus, dass in jedem Raum eine unmittelbare Verbindung zum Garten geschaffen wurde. Die Wohn- und Esszimmer öffnen sich nach Westen über raumhohe Verglasungen zum Garten. Die integrierten Loggien und Terrassen verbinden das Haus mit seiner Umgebung und schaffen wertvolle Rückzugsorte.

Im Jahr 2019 wurde das Haus Z | F gleich zweimal ausgezeichnet: mit dem BigSEE Architecture Award und dem BigSEE Wooddesign Award. Außerdem erhielt es, ebenfalls im Jahr 2019, einen Anerkennungspreis im Rahmen des Vorarlberger Holzbaupreises.

Wohntraum Forstau
House Forstau | Forstau, Österreich
House Forstau | Forstau, Österreich

Das Grundstück liegt abseits der dörflichen Struktur der Gemeinde Forstau im Bezirk St. Johann im Pongau (Salzburg) und ist Teilfläche einer bewirtschafteten Liegenschaft (Bauernhof). Die augenscheinlichen Qualitäten des ruhig gelegenen Grundstücks definieren sich durch das steil, nach Nordwesten hin, abfallende Terrain und den damit verbundenen, unverbaubaren Weitblick auf die umliegende Landschaft und Fernbezügen zu den beeindruckenden Bergmassiven des Dachsteins und Hochkönigs. Die punktuelle, umliegende Bebauung ist von typisch ländlicher Alltagsarchitektur geprägt.

Die funktionalen Anforderungen der Bauherrschaft werden in einem schlichten Baukörper mit Satteldach – realisiert mit der Eternit Dachplatte – organisiert, der entsprechend der markanten Topografie und Vegetation am Grundstück verortet wird. Dadurch wird der selbstbewusste, jedoch sensible Umgang mit dem Hang bewusst ausgenutzt, um introvertierte und extrovertierte Raumfolgen und Aufenthaltsqualitäten für den Nutzer zu generieren.

Der traditionelle regionstypische Einhof, welcher historisch sämtliche Funktionen (Wohnen, Lagern, Arbeiten) unter einem gemeinsamen Dach vereint, dient als inhaltliche Referenz des Projekts. Demnach werden sämtliche Funktionen unter einem gemeinsamen Satteldach gruppiert, um die wichtige Stellung des Einzelvolumens in seinem regionstypischen Ausmaß, seiner Proportion und Raumbildung zur umliegenden Landschaft und Bebauung klar zu definieren und zu stärken.

Das Einfamilienhaus ist nominiert für „Die 50 besten Häuser 2021“ – einem Architekturwettbewerb des Callwey Verlags und des deutschen Architekturmuseums, bei dem die 50 besten Einfamilienhäuser des deutschsprachigen Raumes gesucht werden.

Text: LP architektur ZT GmbH

Haus Rothenbach
House Rothenbach | Schwarzenberg, Österreich
House Rothenbach | Schwarzenberg, Österreich

Das Gebäude steht in Schwarzenberg, einem kleinen Dorf im Bregenzerwald. Nachhaltiges Bauen, ein verantwortungsvoller Umgang mit der örtlichen Baukultur und der Bezug zur alpinen Kulturlandschaft waren die besonderen Anliegen der Bauherrenfamilie. Wie bei einem traditionellen Bregenzerwälderhaus ist auch hier das Gebäude in ein Vorderhaus mit Wohnteil und ein Hinterhaus mit Wirtschaftstrakt gegliedert. Im Hinterhaus wurden statt Stall und Heulager eine Arztpraxis und ein Therapieraum untergebracht.

Die kubische Form und die funktionale Hülle reagieren auf die Bedingungen des Ortes und die Anforderungen der Bewohner. Das zweigeschossige Gebäude in Mischbauweise ist sanft in die Umgebung eingebettet. Sämtliche Baumaterialien wurden unbehandelt eingebaut. Außen ist das Gebäude mit einer naturbelassenen Fichtenfassade verkleidet, innen mit schlichtem Weißtannentäfer – so ist eine ausgezeichnete Ökobilanz garantiert. Herz des Hauses ist das Musik- und Bewegungszimmer mit Blick auf das dörfliche Heimatmuseum in unmittelbarer Nachbarschaft.

Den krönenden Abschluss bildet ein Dach von Swisspearl. Gewählt wurde die Eternit Dachplatte, denn dadurch ist eine elegante und minimalistische Dachrand-Ausbildung möglich. In Kombination mit einem Kupferblech wirken die natürlichen Materialien und erzeugen eine gewisse Haptik.

Text: Baumeister Jürgen Haller

Bründlhaus
House Bründl | Graz - Straßgang, Österreich
House Bründl | Graz - Straßgang, Österreich

Die klassische thermische Sanierung einhergehend mit der Nutzungsänderung eines ehemaligen Internatsgebäudes, umgesetzt mit gestalterischer Radikalität und stilistischer Sicherheit, ließ die Jury leicht schwindlig werden. Die Farbigkeit einer ausgeleerten Legokiste konsequent über Fassade und Dach appliziert, lässt erstmals die Augen flimmern.

Die pointillistische Methode wurde nicht nur auf die Fassadenapplikation beschränkt, sondern bei sämtlichen Fassadenelementen wie Fensterrahmen, Laibungen, Dachrinnen und Rafflamellenstoren angewendet. Mit dieser Methode wird die bestehende heterogene Bausubstanz aus unterschiedlichen Jahrzehnten homogenisiert und zu einem neuen Ganzen zusammengefügt. Erstaunlich ist, wie die Buntheit in der Nähe sich über die Distanz auflöst und das Gebäude harmonisch mit der Landschaft verschmelzen lässt. Eine starke Arbeit, nicht zur unbedachten Nachahmung empfohlen. Für Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage!

Volksschule Weinitzen
Elementary school Weinitzen | Weinitzen, Österreich
Elementary school Weinitzen | Weinitzen, Österreich

Unter Ausnutzung der Geländestufe in der Topografie des Bauplatzes wurde das 2-geschossige Gebäude so ins Gelände gesetzt, dass es auf beiden Ebenen – im Erdgeschoss und im Obergeschoss – über einen direkten Anschluss an das Terrain verfügt.

Die Fassade wird von drei kontrastierenden Materialien bestimmt: Faserzement, Holz und Glas. Die opaken Flächen sind mit weißen, kleinformatigen Faserzementplatten belegt, die Holzlamellen des Verbindungsganges (Beschattung und Witterungsschutz) bilden einen warmen Kontrast zur weißen Fassade und die Holzrahmen der Öffnungsflügel akzentuieren die Glasflächen in haptisch und optisch für eine Volksschule adäquater Weise.

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House Plösslgasse | Wien, Österreich
House Plösslgasse | Wien, Österreich

Die gesamten Fassadenflächen wurden mit Faserzementplatten in Großformaten verkleidet. Absolut einzigartig sind die gerundeten Gebäudekanten mit einem Radius von ca. 80cm, die mit gekrümmten Sonderelementen verkleidet wurden, wodurch die einzelnen Fronten fließend ineinander übergehen. Ausschlaggebend für die Materialwahl waren die Faktoren Hochwertigkeit, Langlebigkeit und Nachhaltigkeit.

Der Anforderung des Projektes nach allgemein sehr hohem Standard sollte bereits von außen ablesbar sein. Die zeitlose Eleganz des Entwurfes wird durch das Material optimal unterstützt. Im Vergleich zu herkömmlichen Putzfassaden ist die aus unserer Sicht wesentlich hochwertigere Optik hervorzuheben. Gleichzeitig haben die angenehm glatten Oberflächen für die Nutzer vor allem auf den zahlreichen Balkonen bzw. Terrassen eine direkt „erfühlbare“ haptische Qualität.

Die Außenhülle des Gebäudes soll trotz Witterungs- und Umwelteinflüssen möglichst lange unverändert bleiben. Darüber hinaus wird durch die gewählten Materialien und deren getrennten Schichtenaufbau ein Maximum an Wiederverwertbarkeit und damit Nachhaltigkeit erreicht. Durch die bewusste Vermeidung von Kunststoffen wird der hohe Anspruch an Wirtschaftlichkeit und Ökologie zeitgemäß erfüllt.

Textauszug: Koeck Architekten, Wien

Wohnhaus PS
House PS | Linz, Österreich
House PS | Linz, Österreich

Zwei neu errichtete Baukörper erweitern das Raumprogramm eines renovierten Arbeiterkleinhauses aus den 1930er-Jahren und übernehmen dessen siedlungstypische Form samt charakteristischem steilem Satteldach. Es entsteht ein dreiseitig umschlossener Gartenhof mit hoher Aufenthaltsqualität. Im funktionssanierten Altbau dominiert ein großer Küchen-, Ess- und Wohnbereich im Erdgeschoß, wo auch neue Sanitärräume Platz finden. Die Treppe aus den 1930er-Jahren führt ins Obergeschoß, dessen Offenheit die Qualität der historischen Bausubstanz spüren lässt.

Der an den Altbau anschließende Neubau, ein bis zur Dachgaupe offener Raum mit breiten Holz-Alu-Fenstern zum Garten hin, beherbergt Bibliothek, Arbeits- und Gästeschlafplatz. Der gegenüberliegende Zubau dient als Garage und Lagerschuppen, gartenseitig bietet er eine überdachte Sitzgelegenheit mit Küche. Beide Gebäude sind als Massivziegelbauten ausgeführt. Weiß gekalkte Wände und vertäfelte Dachkonstruktionen sorgen für ein helles und freundliches Wohnambiente. Als krönender Abschluss fungiert das Dach, realisiert mit der Swisspearl Dachplatte.

Text: Schneider & Lengauer ZT GesmbH

Haus am See
House by the lake | Reiterer See, Österreich
House by the lake | Reiterer See, Österreich

Aus den kargen Vorschriften der Bauordnung wurde ein Licht durchflutetes Haus mit einem praktischen Nebengebäude an einem Schottersee gedrechselt. Außen besticht der mattbraune Baukörper, realisiert mit Swisspearl Fassadenplatten, durch schlichte Eleganz. Innen erzeugen differenzierte Raumhöhen, vorstehende Bauteile und ein abgegrabener Keller ungeahnte Weite.

Wohnhaus BK
House BK | Lambach, Österreich
House BK | Lambach, Österreich

Am Ende einer Siedlung, an einem der höchsten Punkte von Lambach gelegen, befindet sich das Grundstück der Familie Brunner-Krenn. Das Wohnhaus sollte, in Ergänzung zum bereits bestehenden Flachdachbaukörper des Bürogebäudes, das Arbeiten mit dem Wohnen verbinden.

Die Umgebung ist geprägt von landwirtschaftlichen Grünflächen, die weitläufig die Topografie nachzeichnen und in einen Waldstreifen münden. In Anlehnung an die im Westen befindliche Nachbarbebauung wurde als Dachform eine Art Pultdach gewählt, welches sich durch die Geometrie des Grundrisses im Westen zu einem Satteldach entwickelt. Die Traufkante des Bürogebäudes bildet dabei die höhenmäßige Bezugskante.

Die Materialität der Außenhaut – realisiert mit der Eternit Wellplatte P6 von Swisspearl – hatte die Anforderung, für Dach und Wand gleichermaßen geeignet zu sein. Die Hinterlüftung wurde als optimales bauphysikalisches Instrument eingesetzt, die Farbe Antrazithgrau gewährleistet die sensible Einbettung in den Grünraum. Die Swisspearl Wellplatte vermag zudem Struktur und Haptik des Baukörpers raffiniert zu unterstreichen. Ergänzende Elemente, wie der Nurglaserker des Badezimmers an der Westfassade, große Emailglasflächen im Eingangsbereich und der holzverschalte Gartengeräteraum mit Carport bilden gemeinsam mit der Welle eine spannende Harmonie in Materialität und Form.

Text: Bettina Brunner-Krenn / xarchitekten

Wohnhaus PC
House PC | Zell am Pettenfirst, Österreich
House PC | Zell am Pettenfirst, Österreich

Bei der Realisierung des Objekts kamen mehrere Swisspearl Produkte zum Einsatz. An der Fassade wurde mit Largo Fassadenplatten Design und vertieften Schattenfugen ein modernes Erscheinungsbild mit Scheunencharakter geschaffen – angelehnt an alte Holzverschalungen. Auch auf dem Dach wurden Großformatplatten verlegt und bilden mit dem Indach-Photovoltaiksystem Sunskin Roof Lap von Swisspearl den krönenden Abschluss.

Der schwarze Drache
The black dragon | Zell am Pettenfirst, Österreich
The black dragon | Zell am Pettenfirst, Österreich

Die Planung dieses Einfamilienhauses in Oberösterreich wurde maßgeblich durch die Hanglage mit tollem Weitblick und die Einbettung in die gegebene Bebauung links und rechts vom Bauplatz geprägt. Diese Parameter versuchten die Architekten bestmöglich in eine passende Hausform zu gießen. Die beeindruckende Lage des Bauplatzes sollte bestmöglich in Szene gesetzt werden und durch das Gebäude nicht wesentlich gestört werden.

Die Erschließung des Einfamilienhauses erfolgt nordseitig über die Gemeindestraße. Man fährt im oberen Baukörper, in ein zur Straße geöffnetes Carport, direkt ins Haus hinein. Von Anfang an wurde mit dem Gedanken gespielt, einen möglichst lang gezogenen dunklen Baukörper (Rhombus Schablone) mit steilem Satteldach und in Ergänzung dazu ein quer darunterliegendes, schlichtes Wohngeschoß anzuordnen. Diese Ausrichtung ermöglicht auch im Wohngeschoß die bestmögliche Fernsicht.

Als Ausgleich und Kontrast zu den hellen Holzwänden im Innenbereich des Hauses wurde als Bodenbelag Sichtestrich gegossen, im Außenbereich wurde für das Fassaden – und Dachmaterial die schwarze Rhombus Dachplatte als vorgehängte Konstruktion gewählt. Den Architekten gefiel der Gedanke eines langgestreckten oberen Baukörpers, der durch die schuppig anmutende Rhombus Schablone an das Erscheinungsbild eines Drachens erinnert.

Weiters wurde der Baukörper durch die kleinteilige Struktur aufgebrochen und wirkt somit optisch weniger mächtig. Das gewollte Erscheinungsbild, nämlich Wand- und Dachflächen des Einfamilienhauses optisch wie aus einem Guss wirken zu lassen, konnte durch die Nutzung der Swisspearl Produkte erreicht werden.

Text: DI Christian Roither

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