Als eines der führenden Unternehmen der Bauindustrie übernimmt Swisspearl Verantwortung dafür, dass der Übergang zu verantwortungsbewusstem, ganzheitlichem Bauen möglichst schnell und gut gelingt. Die Bedürfnisse heutiger Generationen sollen befriedigt werden, ohne dass dies negative Auswirkungen auf zukünftige Generationen hat. Das Unternehmen selbst hat sich dafür ambitionierte Ziele gesetzt.
Bis 2040 will die Swisspearl Group AG CO2-Neutralität aller Werke erreichen. Der Anteil an erneuerbaren Energien wird stetig erhöht. Ab 2030 sollen keine Abfälle aus der Produktion mehr auf Deponien gelangen. Der Verbrauch von Trinkwasser in den Produktionsprozessen soll bis 2030 auf Null gesetzt werden. In einem Werk ist es bereits gelungen, eine Produktion zu etablieren, die Abwässer nur noch aus den Toiletten und der Kantine abführt. Die Zellulosefasern im Faserzement von Swisspearl stammen aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern.
Baumaterialien und -komponenten von Swisspearl unterstützen die Erstellung von Gebäuden, die die Anforderungen von DGNB, BREEAM, LEED, Nordic Swan Ecolabel und Sunda Hus erfüllen. In Dänemark, Norwegen, Schweden und den Niederlanden wurden sie bereits geprüft und in Datenbanken für nachhaltige Baumaterialien aufgenommen. Umwelt-Produktdeklarationen (“Environmental Product Declarations” – EPDs) für die Produkte von Swisspearl werden von unabhängigen Prüfinstituten verifiziert.
Auch mit Blick auf die Gestaltung der Arbeitswelten bei Swisspearl werden kontinuierlich Prozesse und Strukturen hinterfragt. Die soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bezug auf Führung, Verhalten und Umgang übernimmt Swisspearl in vollem Umfang.
Weitere Informationen über das Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen bietet die Website www.swisspearl.com.
Der Nachhaltigkeitsbericht des Jahres 2023 steht hier zum Download bereit: https://www.swisspearl.com/de-de/unternehmen/nachhaltigkeit