Referenzen von Swisspearl - Swisspearl
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Wo beginnt Nachhaltigkeit?

Erfahren Sie, welche Initiativen drei unserer Kollegen ergreifen, um Nachhaltigkeit sowohl in ihrem persönlichen Leben als auch im Unternehmen zu fördern.

Entdecken Sie ihre Geschichten
Referenzen
Siedlung, Mettmenstetten, CH
Grundfeld | Mettmenstetten, Schweiz
Grundfeld | Mettmenstetten, Schweiz

Die Siedlung Grundfeld ist nicht nur ein Ort zum Wohnen, sondern auch ein Ort des sozialen Miteinanders. Die unterschiedlichen Haustypen, darunter Doppel-, Drei- und Mehrfamilienhäuser, schaffen eine ländliche Atmosphäre und bieten Raum für nachbarschaftlichen Kontakt und sozialen Austausch. Die Siedlung ist ein Vorzeigeobjekt für ökologisches Wohnen, denn 600m2 der südlich ausgerichteten Dachflächen wurden mit unseren hochwertigen Swisspearl Sunskin Roof PV Modulen ausgestattet. Gemeinsam mit den Hybridkollektoren decken sie dreiviertel des gesamten Strom- und Warmwasserverbrauchs. Die Verwendung von anthrazitfarbenem Dachschiefer “Swisspearl” verleiht der Nordseite der Dächer einen zeitlosen Charme.
Für die Fassadengestaltung wurde eine Kombination aus Holz und Faserzement gewählt. Die Grossformatigen Largo Avera Platten wurden in Streifen gegliedert und vertikal der Holzlattung angeglichen.

Siedlung, Wila, CH
Village Center Residences | Wila, Schweiz
Village Center Residences | Wila, Schweiz

Vier neue Mehrfamilienhäuser tragen zum Leben und zur Aufwertung des neu entstandenen Zentrums in Wila bei. Die leicht abgerundeten Ecken und die auffällige Geometrie der vier Baukörper trägt dazu bei, dass sich diese harmonisch in die bestehende Gebäudestruktur integriert.
Die kleinteilig gestaltete Fassade aus kleinformatigen Swisspearl Fassadenschiefern orientiert sich an der regionalen Baukonventionen und verbindet so Tradition mit Moderne.
Für die Architekten «Architektengruppe 4» aus Winterthur war die Beständigkeit, die Wertigkeit und die Haptik die Hauptgründe für die Materialwahl der Kleinformat Fassadenschiefer von Swisspearl.

Öffentliche Bauten, Arbon, CH
Dual Kindergarten | Arbon, Schweiz
Dual Kindergarten | Arbon, Schweiz

Den Architekten Gisel Partner AG war es wichtig, dass sich die beiden Flächen des Kindergartens des Doppelkindergartens in Arbon im Erdgeschoss befinden. Die beiden Baukörper integrieren sich so in die Umgebung, dass sich durch den Versatz der beiden Bauten vielseitige und spannende Aussenräume und Spielbereiche entstehen. Die Swisspearlfassade in Wabenform wurde so konzipiert, dass die unterschiedliche Farbgebung der beiden Neubauten zur besseren Orientierung beitragen soll.

Altersheim Mathysweg, Öffentliche Bauten, Zürich, CH
Senior Citizens' Home Mathysweg | Zürich, Schweiz
Senior Citizens' Home Mathysweg | Zürich, Schweiz

Die Ansprüche im Alter und der sogenannten dritten Altersetappe nehmen laufend an Bedeutung zu. Das Projekt «Mathysweg» in Zürich ist ein Leuchtturmprojekt und reagiert im Zuge der Altersstrategie der Stadt Zürich auf die Nachfrage nach zeitgemässen Wohnformen im Alter. Das Alterszentrum ist grosszügig und komfortabel und bietet den Bewohnern unter anderem eine Bibliothek, einen Fitnessraum sowie einen Coiffeursalon. Allemann Bauer Eigenmann Architekten entwarfen einen tiefen Baukörper mit geschossweisem versetztem Raster aus Betonelementen. Fast schon kunsthaft eingerahmt ziert dahinter ein schuppenartiges Kleid aus dunkelrotem Fassadenschiefer und transportiert auf subtile Weise das charakterstarke Erscheinungsbild von aussen nach innen.

Industrie/Gewerbe, Hotel Bergamo, Ludwigsburg, CH
Hotel Bergamo | Ludwigsburg , Deutschland
Hotel Bergamo | Ludwigsburg , Deutschland

Der monochrome, rechteckiger Baukörper mit auffallendem Mansardendach schafft städtebauliche Bezüge inmitten des Barocken Stadtteils von Ludwigsburg. Durch sein prägnantes und kleinteilig strukturiertes Fassadenkonzept konnten die Architekten eine Distanz zu den klaren Bezügen der Gründerzeitarchitektur schaffen. Hinter der kleinteilig gegliederten Fassade in Wabenform aus hellem Swisspearl Fassadenschiefer befindet sich ein viergeschossiger Holzmodulbau. Entstanden ist ein bautechnisches und ökologisches Statement mit dem Ziel ein, hinsichtlich Organisation, Konstruktion und Materialität, konsequent nachhaltiges und in die Zukunft gerichtetes Gebäude zu errichten.

MFH, Letziturm, Zürich, CH
Letzitower | Zurich, Switzerland
Letzitower | Zurich, Switzerland

Die Zürcher Hohlstrasse zwischen dem ehemaligen Güterbahnhof und dem Bahnhof Altstetten ist ein Kind der Eisenbahn. Angelegt zu Beginn des 20. Jahrhunderts verläuft sie schnurgerade und parallel zu den Gleisen, um ausgedehnte Bahnwerkstätten und weitere Industrie- und Gewerbeanlagen zu erschliessen. Der politische Auftrag an die SBB, ihre Immobilien und Grundstücke gewinnbringend zu bewirtschaften, erfasste nun auch diese Areale. Während der Kern der historischen Bahnwerkstätten in einen Gewerbepark umgewandelt wird, entstand und entsteht in Richtung Bahnhof Altstetten überwiegend Wohnraum, der in Zürich dringend benötigt wird.
Von drei zusammenhängenden Baufeldern wurde das erste mit Hochhausscheiben über niedrigen Sockeln bebaut, die mit Betonrahmen und Klinkerfüllungen die Backsteinarchitektur der historischen Industriebauten neu interpretieren (Architektur: Loeliger Strub und Adrian Streich, im Auftrag der SBB). Auf einem zweiten Baufeld werden in einem mäanderförmigen Bau, der sich zu einem Turm aufbäumt, unter anderem Wohnungen für kinderreiche Familien realisiert (Architektur: Gut & Schoep, im Auftrag der Stadt Zürich). Diese beiden Projekte bildeten die Grundlage für den Wettbewerb des dritten Baufelds, auf dem Armon Semadeni wiederum für die SBB mittelständische Wohnungen plante. Ein öffentlicher Grünstreifen an den Gleisen wird dereinst die Teile miteinander verknüpfen und an den nahen Bahnhof Altstetten anbinden. Ein neuer Platz bildet eine Art Kopf für die Flurstrasse, die senkrecht zum Tal verläuft und sich gegenwärtig dank verschiedener Bauprojekte zu einer neuen Hauptstrasse mausert. Der Richtplan sieht vor, dass hier dereinst eine Velo- und Fussgängerbrücke in Richtung Herdern und Hard über die Gleise führen wird. An der Hohlstrasse bildet eine denkmalgeschützte Halle mit Backsteinfassade einen Vorposten zum östlich anschliessenden Werkareal. Hinter ihr erheben sich über einer siebengeschossigen Gebäudezeile zwei Türme, die mit 71 Metern etwa gleich hoch sind wie ihr künftiger Nachbar. Der westliche steht mit einem etwas kompakteren Grundriss quer zum Tal und richtet seine Stirnseite zur Flurstrasse, während der östliche, schlankere längs zum Tal steht und seine Stirnseite in die Perspektive der Hohlstrasse schiebt. Versetzt zueinander angeordnet und über den Sockel auskragend greifen die beiden Türme gestisch in den Stadtraum ein und artikulieren präzise das Ende der langen Reihe von Hochhäusern an den Gleisen. Überdies nimmt man die Drehung von quer zu längs – oder umgekehrt – als Reaktion auf die stadträumliche Querachse der Flurstrasse wahr und als Vorbote des künftigen Brückenschlags nach Norden.
Die Differenzierung der aufragenden Baukörper in offenere, stärker horizontal gegliederte Längs- und geschlossenere, vertikal strukturierte Stirnseiten unterstreicht diese Gestik. Überhaupt wird die räumliche Wirkung der Bauplastik durch die architektonische Ausgestaltung gestärkt. So betonen die Laubengänge mit ihren roten Brüstungsbändern die Horizontalität des liegenden Teils, während durchgehende Lisenen das Stehende der Türme unterstreichen. Ein markantes, halböffentliches Zwischengeschoss verbindet die beiden Hochhäuser und schliesst den liegenden Trakt ab, der die Höhe des gegenüberliegenden Baublocks aufnimmt. Sorgfältig komponierte Verzahnungen und austarierte Asymmetrien sorgen für ein Gleichgewicht zwischen Einheit und Vielheit und für eine harmonische Gesamterscheinung des Baukörpers. Eine Schlüsselrolle spielen dabei die ornamental gestalteten Wandscheiben an den Stirnseiten der Türme. Eine diagonale Teilung, die an das Kreuz einer Aussteifung erinnert, betont auf jedem Geschoss die Ganzheit des jeweiligen Elements und artikuliert es als einzelne flächige Tafel. In der Summe der vertikal übereinanderstehenden Felder entsteht so ein Band, das an eine Ziernaht aus Kreuzstichen gemahnt. Es erfüllt exemplarisch, was Gottfried Semper als Wesen und Aufgabe einer Naht beschreibt: Zwei Seiten werden durch eine lineare Mitte zusammengeführt. Dieses Einmitten, verdoppelt und streng symmetrisch beim westlichen Turm, ist beim östlichen besonders wirkungsvoll, wo es in seiner Asymmetrie dazu beiträgt, die einseitige Auskragung des Turms in ein optisches Gleichgewicht zu bringen.

EFH, Birwinken TG, CH
Gemini Houses | Birwinken TG, Schweiz
Gemini Houses | Birwinken TG, Schweiz

Im idyllischen Dorf Birwinken, wo Tradition und Moderne sich harmonisch vereinen, stehen die zwei neugebauten Einfamilienhäuser – ein Beispiel für architektonische Innovation, die tief in lokalen Traditionen verwurzelt ist. Inspiriert von den ortstypischen Welleternitscheunen, präsentiert sich die Fassade der Häuser in einer modernen Interpretation dieser historischen Elemente, bestehend aus einem gestockten Betonsockel und einer vertikal strukturierten Hauptfassade aus Ondapress-36. Die Wahl der Ondapress-36 Wellplatte für die Fassadengestaltung war eine bewusste Entscheidung. Ihre feine Struktur, passend zur Massstäblichkeit eines Einfamilienhauses, bringt eine subtile Eleganz zum Ausdruck, die sich perfekt in die ländliche Ästhetik von Birwinken einfügt. Die Platten bieten nicht nur ein ästhetisches Highlight, sondern erfüllen auch praktische Anforderungen, wie die Integration des Lüftungsquerschnitts für die Wärmepumpe durch perforierte Faserzementplatten. Die beiden Häuser wurden strategisch platziert, um das neue Quartier Roowis vor Strassenlärm zu schützen und gleichzeitig einen stimmigen Auftakt zum neuen Einfamilienhausquartier zu bieten. Die harmonische Anordnung zusammen mit den benachbarten Flachdachbauten bildet ein einheitliches Ensemble, das sowohl den Gemeinschaftssinn als auch die individuelle Identität des Quartiers unterstreicht. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Detailgestaltung gelegt, insbesondere auf die Abstimmung der Fensterleibungen auf die durchlaufende Wellenstruktur der Platten. Diese Präzisionsarbeit sorgt dafür, dass die Fenster regelmässig in den Wellentälern platziert werden, was die Ästhetik der Fassade zusätzlich betont und gleichzeitig eine optimale Nutzung des Tageslichts ermöglicht. Dieses Projekt in Birwinken TG ist ein Paradebeispiel für die Verschmelzung von örtlicher Tradition mit moderner Architektur, ein bautechnisches und ästhetisches Statement, das durch die Verwendung von Swisspearl-Produkten realisiert wurde. Es demonstriert eindrucksvoll, wie innovative Materialien und durchdachte Planung gemeinsam ein zukunftsorientiertes und nachhaltiges Wohnerlebnis schaffen können.

EFH, Malingamba, Bellinzona Carasso, CH
Malingamba | Bellinzona Carasso, Schweiz
Malingamba | Bellinzona Carasso, Schweiz

Im Herzen von Bellinzona Carasso, eingebettet in die malerische Hügellandschaft, erhebt sich diese Einfamilienvilla – ein Meisterwerk moderner Architektur, das sich nahtlos in die natürliche Umgebung integriert. Der Wunsch der Bauherren nach einer haltbaren und robusten Fassadenverkleidung führte zur Wahl von Faserzementplatten, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional überlegen sind. Die hinterlüftete Fassade bietet thermische Vorteile, während die Härte des Materials eine langlebige Aussenhülle garantiert. Die Entscheidung, Integral Crea mit der unsichtbaren Befestigung Sigma 8 Pro zu verwenden, wurde getroffen, um den ästhetischen Reiz des Gebäudes zu maximieren. Diese verdeckte Befestigungslösung vermeidet den visuellen Einfluss mechanischer Befestigungen und verleiht der Fassade eine leichtere und elegantere Ausstrahlung. Für das Dach wurde, um die Stabilität und Haltbarkeit zu verbessern, eine mechanische Befestigung gewählt. Auf der Planungsebene passte sich das Gebäude der morphologischen Beschaffenheit des Grundstücks an und respektierte die Mindestabstände zu den Grenzen. Die Hauptfassade wurde gezielt orthogonal zum Castelli-Gebiet platziert, um die Aussicht auf Bellinzona zu maximieren. Die Verwendung von Sichtbeton sowohl im unterirdischen Teil als auch im Aussenbereich erforderte eine doppelte Bauweise, die sowohl traditionelle als auch vorgefertigte Holzelemente kombinierte. Das Endergebnis ist ein beeindruckendes, modernes Haus, das nicht nur ästhetisch reizvoll ist, sondern sich auch durch seine gemütliche und angenehme Wohnatmosphäre auszeichnet.

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Breiteli Areal | Thalwil, Schweiz
Breiteli Areal | Thalwil, Schweiz

In Thalwil mit Blick auf den Zürichsee, befindet sich die neue Wohnüberbauung Breiteli Areal. Die vier Gebäudekörper bieten insgesamt 35 individuell geschnittene und jeweils dreiseitig belichtete Wohnungen. Für die Fassadengestaltung wählte das Architekturbüro gewellte Faserzementplatten in einem lasierenden Blau-Grün-Ton. Die Wellenstruktur verleiht der Fassade Lebendigkeit mit einem schönen Spiel aus Licht und Schatten, während der lasierende Farbton die Textur des Faserzements subtil in den Vordergrund stellt.

Ersatzneubau, EFH, Amden, CH
Walensee Vista Residence | Amden, Schweiz
Walensee Vista Residence | Amden, Schweiz

Das neue Einfamilienhaus thront majestätisch auf der Sonnenterrasse Amden über dem Walensee und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf das umliegende Bergpanorama. Inmitten der Landwirtschaftszone wurde das alte Wohnhaus durch die RWPA Architektur GmbH in Winterthur mit höchster Sorgfalt und in Anlehnung an den Bestand als Ersatzneubau neu erstellt.
Da das Haus aufgrund seiner Höhenlage extremen Witterungseinflüssen wie Temperaturunterschieden, Wind und Niederschlägen ausgesetzt ist, war die Wahl der Dacheindeckung von entscheidender Bedeutung. Die Architekten entschieden sich hierbei für den Dachschiefer “Swisspearl” von Swisspearl, der durch seine Robustheit und Witterungsbeständigkeit überzeugt. Der Dachschiefer verleiht dem Einfamilienhaus eine moderne und zugleich zeitlose Optik, die perfekt in die natürliche und ländliche Umgebung eingebettet ist. Ein harmonisches Gesamtbild, bei dem Funktionalität und Ästhetik in idealer Weise miteinander verschmelzen.

Mehrzweckhalle, Fläsch, CH
Extension and renovation multipurpose hall | Fläsch, Schweiz
Extension and renovation multipurpose hall | Fläsch, Schweiz

Das 1975 erbaute Mehrzweckgebäude im malerischen Weinbaudorf Fläsch erhielt eine vorrangig auf Energieeffizienz ausgerichtete Sanierung. Die ursprüngliche Dachsilhouette sowie der Firstpunkt wurden beibehalten, das Gebäude jedoch verlängert. Auf das vergrösserte Dach wurde eine Ost-West ausgerichtete, integrierte, 174 kW starke PV-Anlage installiert, welche jährlich 179’700 kWh produziert. Dies entspricht einer Eigenenergieversorgung von 275%. Der überschüssige Strom wird direkt von der benachbarten Klinik Gut genutzt und reduziert deren Strombezug aus dem Netz um einen Drittel. Die elegante ganzflächig integrierte PV-Anlage entspricht optimal den architektonischen und ästhetischen Interessen der Heimatschutzgemeinde Fläsch. Der Bau wurde mit dem Norman-Forster-Award ausgezeichnet.

Öffentliche Bauten, Scuola dell'infanzia, Castel San Pietro, CH
Scalloped Kindergarten | Castel San Pietro, Schweiz
Scalloped Kindergarten | Castel San Pietro, Schweiz

Die zweifarbige Fassadengestaltung des neuen Kindergartenkubus in Castel San Pietro soll an ein Schuppenkleid eines Fabelwesens erinnern. Die kleinformatigen Fassadenschiefer ermöglichten den Architekten atelier B Architetti Sagl, Mendrisio ein dynamisches und farbenfrohes Fassadenkleid zu gestalten, welches durch sein Licht- und Schattenspiel das endgültige Ergebnis des Werkes charakterisiert und unterstreicht. Das Projekt erstreckt sich über zwei oberirdische Stockwerke. Der Säulengang bietet den Kindern einen geschützten Ort für Aktivitäten im Freien. Die quadratischen Fenster im Obergeschoss wurden auf unterschiedlichen Höhen und Grössen angebracht und ermöglichen den Kindern abwechslungsreiche Blickwinkel ins Freie. Der neue Baukörper, der Senkrecht zum bestehenden Gebäude positioniert wurde, grenzt die neuen Aussenbereiche ab und gestaltet diese gleichzeitig neu.

Gewerbe_Vourvy_CH
Bank building Haut-Léman | Vouvry, Schweiz
Bank building Haut-Léman | Vouvry, Schweiz

Der Neubau einer Raiffeisenbank in Vouvry, Kanton Wallis stellte die Verlegetechnik der Modula Fassadenplatten sprichwörtlich auf den Kopf. Die Architekten von Chollet-Torres in Lausanne, Schweiz hatten die Vision an eine Fassade die dem Gebäude, trotz dessen Grösse, Eleganz und Leichtigkeit verleiht. Nach der Besichtigung mehrerer Fassadenoptionen fiel die Entscheidung auf Faserzementplatten der Swisspearl (Schweiz) AG. Die standardmässig horizontal verlegten Modula Plattenstreifen wurden für dieses Projekt senkrecht angebracht. Nur durch eine spezielle Unterbaukonstruktion war die stehende Stülpdeckung möglich und gab der Fassade eine bislang unbekannte Flexibilität.

Die einzelnen Fassadenplatten runden die Gebäudeecken geschmeidig ab, sodass das grosse, dunkle Bauwerk Eleganz und Leichtigkeit ausstrahlt. In insgesamt fünf Reihen wurden die Platten abwechselnd überlappend, senkrecht angebracht. Abhängig davon aus welcher Richtung man auf die Fassade blickt, erscheint diese so fast glatt. Nicht nur die Verlegetechnik, auch die ausgewählte Farbe Black Velvet 9221 aus der Farbfamilie Reflex sorgen für ein beeindruckendes Gesamtbild. Die in der Masse durchgefärbten Platten mir irisierender Oberflächenveredelung ergeben je nach Lichtwinkel eine spannende Farbnuance.

Einfamilienhaus Bonstetten
The Slate Monolith Residence | Bonstetten, Schweiz
The Slate Monolith Residence | Bonstetten, Schweiz

Beinahe wie aus einem Guss erscheint dieses Einfamilienhaus. Durch den Verzicht eines Dachüberstands und der Verwendung von Dachschiefer und Fassadenplatten im gleichen Farbton wird dieser monolithische Eindruck noch verstärkt.

Spannend bei diesem Projekt ist ausserdem das Verlegebild der Fassadenplatten: 3 Spezialformate unseres Kleinformats Clinar wurden hierbei abwechselnd verlegt. Dies unregelmässig geschuppte Fassade ist laut Architekt eine kleine Reminiszenz aus jener Zeit, wo ein kleines Tannenwäldchen die Parzelle zierte.

Hofgärten, Röschenz, CH
Courtyard Gardens of the Hotel Röschenzerhof | Röschenz, Schweiz
Courtyard Gardens of the Hotel Röschenzerhof | Röschenz, Schweiz

Die Wohnüberbauung „In den Hofgärten“ in Röschenz bietet 21 hindernisfreie Wohnungen mit Kulturkaffee, zusätzlichen Hotelzimmern und einem eigenen Wellnessbereich für alle Bewohner. Frei nach dem Motto „Mehr als Wohnen“ hat der Bauherr die Wohnungen, sowie die gesamte Überbauung mit den Aussenanlagen für Jung und Alt attraktiv ausgestattet.
Ein Hingucker bietet sich bereits bei Betreten des Gebäudes. Das grosse, helle Treppenhaus mit Sichtbeton-Boden schafft Raum für Begegnungen.
Für das Treppengeländer entschieden sich die Architekten für Duripanel, die Holzzementplatte der Swisspearl (Schweiz) AG. Duripanel überzeugt bei diesem Objekt vor allem durch Nichtbrennbarkeit, hervorragende statische Eigenschaften und seine vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten.
Insgesamt wurden 95 m2 Duripanel mit einer Dicke von 37 mm im Treppenhaus des Röschenzerhofs verbaut. Gestrichen wurden die Platten vor Ort in dunklem Anthrazit, der perfekt mit dem Sichtbeton-Boden harmoniert.

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Sports Hall Leepünt | Dällikon, Schweiz
Sports Hall Leepünt | Dällikon, Schweiz

Die alte Turnhalle macht im Rahmen des Ausbaus der gesamten Schulanlage Leepünt in Dällikon, Platz für eine neue Sporthalle sowie weitere Räumlichkeiten. In den letzten Jahren ist in Dällikon mehr Wohnraum entstanden und damit ist auch der Bedarf an zusätzlichem Schulraum gestiegen.
Für die Wandverkleidung der neuen Sporthalle wählten die Architekten eine Kombination aus Sichtbeton und Duripanel Holzzementplatten.
Das Bindemittel Zement verleiht den Duripanel Platten einen warmen, wolkigen Charakter und harmoniert so optisch mit den Sichtbeton-Elementen. Ausserdem erfüllt die Duripanel Verkleidung im Fluchtbereich die Brandschutzanforderungen. Die Platten in der Sporthalle selbst sind perforiert und erfüllen somit die nötige Schallabsorption für die Raumakustik.

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